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Aktion zum Frauentag am 08.03.2021

Liebe Frauen,

anlässlich des Internationalen Frauentags am 08.03.21 führen wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnerinnen eine gemeinsame Aktion durch.

Ziel soll es sein, unseren Visionen und Forderungen eine Plattform und Raum zu geben.

Dabei ist jede von Euch eingeladen, in einem selbst gebastelten und per Hand geschriebenen Plakat (auf ein DIN A4, A3 oder A2-Blatt) eure eigene Vision, Wünsche und Forderungen oder auch aktuelle Themen zu platzieren. Anbei senden wir Dir die Einladung und ein Plakat-Beispiel.

Ein Foto dieses Plakates sendet ihr bitte bis 05.03. an folgende Email-Adresse: kontakt@forum-internationaler-frauen.org

Bitte schreibt groß und gut leserlich und vergesst nicht euren Namen oder den Namen des Vereins mit auf das Plakat zu schreiben.

Ihr könnt das Plakat in eurer Sprache beschriften. Gut wäre es, wen der Text eine Übersetzung als Fußnote hätte. Das ist jedoch kein Muss. Bitte achtet darauf, dass das Plakat komplett und gut beleuchtet fotografiert wird!

Die Fotos der Plakate werden dann gesammelt und in einer Bildergalerie zusammengetragen. Diese kann dann auf unserer Homepage angeschaut werden. Durch die Sendung eurer Fotos, gebt ihr uns eure Einwilligung dafür.

Darüber hinaus laden wir euch am 08.03 um 20:30-21:30 Uhr zu einem gemeinsamen Online-Treffen ein, um uns über unsere Visionen auszutauschen und miteinander zu solidarisieren. Link zu dem Zoom-Treffen:
https://zoom.us/j/99761791362?pwd=S2NxczRxK1NYVnNzalRSZ1V3V0Vodz09
Meeting-ID: 997 6179 1362
Kenncode: 160548

Unser Treffen wird durch ein kurzes Theater- und Klavierstück von zwei tollen Künstlerinnen, Frau Magda Agudelo & Frau Poldy Tagle umrahmt.

Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und auch andere Frauen motiviert, sich zu beteiligen.

Um mögliche technische Probleme zu beheben, loggt euch bitte schon um 20:15 Uhr an.

Wir freuen uns auf euch und auf die Weiterleitung unserer Aktion an andere Frauen.

Ganz herzliche Grüße,
FIF-Team!

Weitere Informationen


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Online-Gespräch zum Film „Das neue Evangelium"

Das Bildungszentrum Singen und das Bildungswerk Überlingen veranstalten am Montag, den 29. März um 19:00 Uhr ein Filmgespräch über den neuen Jesusfilm von Milo Rau.

Da das Schicksal der schwarzafrikanischen Flüchtlinge in Kalabrien im Mittelpunkt steht, heißt der Untertitel "ein politisches Passionsspiel." Jesus ist folgerichtig eine Person of Colour. Die Flüchtlinge arbeiten auf den Tomatenfeldern der Mafia für einen kleinen Lohn, erhalten keinerlei Unterstützung vom italienischen Staat, auch keine Unterkünfte. Deren Situation und der Aufstand der Würde dagegen sind das Schwerpunktthema des Films.

Kosten: 9 Euro für Online-Film-Ticket und Online-Filmgespräch
Anmeldung: info@bildungszentrum-singen.de

Informationen als PDF-Dokument herunterladen


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Verlängerung des Betretungsverbotes und des zeitlich begrenzten Aussetzens ehrenamtlicher Angebote in den Gemeinschaftsunterkünften

Liebe ehrenamtlich Engagierte im Landkreis Konstanz,

ich wünschte sehr, dass ich Ihnen an dieser Stelle andere Nachrichten übermitteln könnte, aber leider machen die Zunahme der Coronavirusmutationen, sowie die wieder steigenden Infektionszahlen es aktuell nicht möglich das zeitlich begrenzte Aussetzen von ehrenamtlichen Angeboten in den Gemeinschaftsunterkünften zu beenden.

Für Ihre Fragen und Anregungen stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen verbleibend,
Janine Gnoerrlich

Landratsamt Konstanz
Amt für Migration und Integration
Ehrenamtsbeauftragte
Integrationsbeauftragte

Tel.: +497531/800-1198
Email: janine.gnoerrlich@LRAKN.de


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Erster Integrationsbericht des Landes Baden-Württemberg

Das Land hat den ersten Bericht zum Stand der Integration in Baden-Württemberg veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass eine große Offenheit für kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft besteht, aber auch Sorgen vor Ausländerfeindlichkeit weit verbreitet sind.

Zum Bericht


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Gesundheitspaten gesucht

Vivo ineternational e.V. führt im Landkreis Konstanz das Modellprojekt „Unterstützung für psychisch belastete Geflüchtete" durch. Ziel des Projektes ist es, die Integration von belasteten Geflüchteten in die psychotherapeutische Regelversorgung zu verbessern. Für viele Geflüchtete ist das Konzept der Psychotherapie jedoch fremd. Eine zentrale Rolle spielen daher die Gesundheitspaten, die eine Brückenfunktion zwischen Geflüchteten und Behandeln einnehmen.

Gesucht werden Personen für einen Minijob, die die deutsche Sprache (mindestens B2-Niveau) sowie eine weitere Sprache eines Herkunftslandes gut beherrschen (Arabisch, Kurdisch, Farsi/Dari, Französisch, Englisch, Tigrinya, Somali, …) und mit beiden Kulturkreisen vertraut sind.

Kontakt:
M. Sc. Lea Bogatzki
integrationsprojekt@vivo.org

Weitere Informationen:
https://www.vivo.org/gesundheitspaten-3/#more-2697


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Rechtsbroschüre auf Englisch, Arabisch, Farsi und Französisch

Im Auftrag des Landkreises und der Stadt Konstanz wurde die Rechtsbroschüre für Geflüchtete in vier Sprachen übersetzt. Druckexemplare sind ab Ende Januar beim Referat Integration des Landratsamt Konstanz und bei der Stabsstelle Konstanz International der Stadt Konstanz erhältlich.

Flyer französisch

Flyer farsi

Flyer englisch

Flyer arabisch


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Hilfe für Erdbebenopfer in Kroatien

Der Fußballverein HSK Croatia Singen unterstützt gemeinsam mit über 700 Mitbürger*innen kroatischer Herkunft die Menschen, die Opfer des schweren Erdbebens am 29. Dezember in Kroatien wurden. Der Verein bittet um Unterstützung in Form von Spenden auf folgendes zweckgebundene Spendenkonto:

HSK Croatia Singen e.V.
IBAN DE21 6925 0035 1055 4144 50
Verwendungszweck „Spende für Erdbebenopfer“
Wer die Anschrift im Verwendungszweck angibt, erhält eine Spendenbescheinigung.

Der Verein ist froh über jeden (auch kleinen) Beitrag und bedankt sich im Namen der notleidenden Menschen in Kroatien.


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Vorläufiges Ergebnis: Aufruf an die Politiker*innen gut integrierte Geflüchtete nicht mehr abzuschieben

Zahlreiche Privatpersonen, Geschäftsleute, Initiativen und Vereine haben dazu aufgerufen, gut integrierte Geflüchtete nicht mehr abzuschieben. Alle im Landkreis Konstanz angeschriebenen Politiker*innen haben inzwischen geantwortet.

Antworten der Politiker*innen in zusammengefasster Form

Antwort Andreas Jung, MdB


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inSi im Experteninterview am Friedrich-Wöhler-Gymnasium

Der erste Vorsitzende von inSi e.V. Bernhard Grunewald und der aus Afghanistan stammende Saber Safi - ebenfalls inSi-Mitglied - gaben am Friedrich-Wöhle-Gymnasium ein Experteninterview. Auf vielfältige Fragen der Klasse 9b standen die beiden Vertreter von inSi zwei Schulstunden lang Rede und Antwort zum Thema „Zuwanderung in Deutschland“. Gerade am exemplarischen Beispiel Singens konnten viele Aspekte der Integration zur Sprache gebracht werden: Bereits seit der Industrialisierung besteht in Singen eine lange, positive Tradition der Zuwanderung. 52 Prozent der Einwohnerschaft der Stadt haben heute migrantische Wurzeln.


Vertreter von inSi e.V. im Expertengespräch in der Klasse 9b am Friedrich-Wöhler-Gymnasium (v. l.): Niklas Brüstle - Orientierungspraktikant, Anne Meßmer - Lehrerin am Friedrich-Wöhler-Gymnasium -, Bernhard Grunewald - erster Vorsitzender inSi e.V. - und Saber Safi - inSi-Mitglied
Foto: Nils Weber

Am Freitag, den 06.11. 2020, hatte die Klasse 9b des Friedrich-Wöhler-Gymnasiums Besuch von den zwei Mitgliedern des Vereins inSi e.V. Herr Bernhard Grunewald und Herr Saber Safi. Dieser Verein kümmert sich um die Integration von Zuwanderern in Singen. Herr Grunewald und Herr Safi wurden von der Klasse 9b über die Zuwanderung und Integration in Singen interviewt. Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts statt.

Zwei Schüler übernahmen die Moderation und stellten den beiden Gästen die Fragen, die die Klasse bereits im Vorfeld vorbereitet hatte. Alle Fragen wurden von den zwei Experten präzise und verständlich beantwortet. Herr Grunewald erläuterte die Intentionen und Ziele des Vereins und gab einen weitreichenden Einblick in bereits erfolgreich abgeschlossene Projekte sowie eine Ausblick auf noch anzugehende Herausforderungen. Der aus Afghanistan zugewanderte Herr Safi erzählte viel von seiner Flucht nach Singen und die Integration hier vor Ort. Die Möglichkeit gab den Schüler*innen einen lebensnahen Eindruck davon, wie es ist, fremd in einem neuen Land zu sein, mit welchen Hürden man zu kämpfen hat. Herr Safi ist ein Beispiel für wirklich gelungene Integration, was er auch dem Verein inSi e.V. zu verdanken hat. Er erzählte, er selbst habe keine Probleme gehabt, sich zu integrieren und habe noch keine Erfahrung mit Diskriminierung. Trotz alledem wurde auch diskutiert, ob Deutschland ein Rassismus Problem habe.

Das Gespräch mit Herrn Grunewald und Herrn Safi war sehr interessant und hat den Schüler*innen verdeutlicht, wie aktuell und wichtig das Thema Zuwanderung und Integration ist.

Dieser Artikel ist ein Zusammenschnitt vieler verschiedener Artikel der Klasse 9b des Friedrich-Wöhler Gymnasiums.


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Betretungsverbot Gemeinschaftsunterkünfte

Sehr geehrte Ehrenamtlich Engagierte im Landkreis Konstanz,

dem Landratsamt Konstanz ist es ein großes Anliegen die Bewohner und Bewohnerinnen der Gemeinschaftsunterkünfte mit allen dafür notwendigen Anstrengungen vor einer Infizierung mit dem Coronavirus zu schützen. Deshalb wurde für alle Gemeinschaftsunterkünfte ein Betretungsverbot ausgesprochen.

Leider ist die Einsicht nicht bei allen Bewohnern gegeben. Es gab in den letzten Tagen und Wochen in den Gemeinschaftsunterkünften vermehrt Fälle in denen das Betretungsverbot, trotz intensiver Aufklärungsarbeit, bewusst missachtet wurde.

Wie bereits im April diesen Jahres, hat das Landratsamt auch jetzt beschlossen Bauzäune an den Gemeinschaftsunterkünften in der Steinstraße Konstanz und der Kasernenstraße in Radolfzell aufzustellen. Dies wird am morgigen Mittwoch, 18. November 2020, umgesetzt.

Ziel dieses Zaunes ist es, das Betretungsverbot an diesen Objekten überhaupt, mit verhältnismäßigem Personalaufwand, kontrollieren zu können.

Die Bewohnerinnen und Bewohner können sich natürlich weiterhin frei bewegen und die Unterkunft auch ohne Nennung von Gründen betreten und verlassen. Eine gegebenenfalls stattfindende Kontrolle der Geflüchteten beim Betreten der Gemeinschaftsunterkunft dient nur dem Nachweis, dass die Person tatsächlich in der Unterkunft wohnhaft ist.

Ausnahmegenehmigungen vom Betretungsverbot werden bei Bedarf von den Heimleitungen ausgestellt, z.B. für den Besuch eines Sprachkurses in der Unterkunft.

Auf diesem Weg informieren wir Sie vorab.

Wir hätten uns sehr gewünscht auf diese Maßnahme verzichten zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Brumm
Landratsamt Konstanz
Amtsleiterin
Amt für Migration und Integration
Benediktinerplatz 1
Zimmer C024
78467 Konstanz

Tel. +49 7531/800-1150
Fax +49 7531/800-81150
Monika.Brumm@lrakn.de


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Neue Regelungen für die Durchführung von ehrenamtlichen Angeboten

Ab sofort muss im Landkreis Konstanz jede Person über dem 6. Lebensjahr während der Durchführung von ehrenamtlichen Angeboten einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Darüber hinaus ist eine Begrenzung von maximal sieben Personen im Rahmen von Gruppenangeboten festgelegt.


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Broschüre für Geflüchtete

Die Broschüre zahlreicher Akteur*innen der Integrationsarbeit in der Stadt und im Landkreis Konstanz sowie des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg gibt einen umfangreichen Überblick über Möglichkeiten und Chancen zur Integration. Es werden Fragen zu den Themen aufenthaltsrechtliche Situation, Schule und Sprachkurse, Ausbildung und Studium, Arbeit, Wohnsitzauflage, Reisen, Familiennachzug, Sozialleistungen sowie Niederlassungserlaubnis beantwortet.

Weitere Informationen als PDF-Download


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Informationen zu einem geplanten Wohnungswechsel

Das Jobcenter Landkreis Konstanz bietet Informationen wenn ein Wohnungswechsel ansteht. Der unten stehenden Flyer gibt einen Überblick, ob die Mietkosten und die Wohnfläche einer neuen Wohnung angemessen sind und welche Kosten übernommen werden.

Weitere Informationen als PDF-Download

Überblick angemessene Kaltmieten


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++++ VERANSTALTUNG ENTFÄLLT ++++

Frauentreff in Singen

inSi e.V., das Jobcenter Landkreis Konstanz und die Stadt Singen laden zum Frauentreff ein, freitags von 9:00 bis 11:00 Uhr, Bürgerzentrum, August-Ruf-Straße 11/13.

Termine im Oktober

Termine im November und Dezember


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Soforthilfe und Evakuierung für Moria!

Der Vorstand von inSi e.V. fordert sofortige unbürokratische Katastrophenhilfe und die Evakuierung der Geflüchteten aus Moria durch aufnahmebereite Staaten, Länder und Kommunen. Die Bundesregierung muss dabei - auch im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft - in einer „Kooperation der Willigen“ voran gehen.

Über 12.000 Geflüchtete - davon etwa 4.000 Kinder – leben seit vielen Monaten unter völlig unzulänglichen Hygienebedingungen im Camp bei Moria auf der griechischen Insel Lesbos, das vergangene Woche vom 08.-09.09.2020 beinahe vollständig abgebrannt ist. Die nun obdachlosen Geflüchteten haben (fast) alles verloren und es gibt noch immer keine ausreichende Versorgung mit dem Nötigsten.  Unter ihnen herrscht Angst, im derzeit entstehenden Hilfs-Camp wieder hinter Zäunen eingesperrt und den ansteigenden Corona-Infektionen ausgeliefert zu sein. Das hat die Situation vergangene Woche eskalieren lassen.

Diese absehbare Katastrophe ist ein Armutszeugnis für Europa. Die Friedensnobelpreisträgerin Europäische Union missachtet mit ihrem Handeln die grundlegendsten moralischen Werte, die nicht nur in Deutschland im ersten Artikel unseres Grundgesetzes festgeschrieben sind: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Die schwierige und notwendige Neuausrichtung der gemeinsamen Asylpolitik darf nicht länger in Missachtung der Menschenrechte an den EU-Außengrenzen resultieren.

InSi e.V. unterstützt den offenen Brief zahlreicher Hilfsorganisationen mit einem Appell an die Bundesregierung, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die derzeitige Blockadehaltung aufzugeben.

Weitere Informationen als PDF-Download


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Bleiberecht für gut integrierte Geflüchtete

Der Nigerianer Harrison Chukwu ist in Konstanz bestens integriert, ist ehrenamtlich engagiert, arbeitet im Konstanzer Konzil und hat einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Nun wird er abgeschoben, aufgrund eines formalen Fehlers.

Zahlreiche Menschen, Institutionen, Politiker und auch inSi e.V. fordern, dass gut integrierte Geflüchtete mit verlässlicher Bleibeperspektive ein gesetzlich garantiertes Bleibericht erhalten.

Weitere Informationen auf seemoz.de

Quelle: Geiger, Jürgen: Strobl, Thomas und die „Alias-Identität“, veröffentlicht am 28.09.2020 in: seemoz, abgerufen am 08.10.2020 unter www.seemoz.de

Zum Südkurier-Artikel


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Aufruf an die Politiker*innen: Dauerhaftes Bleiberecht für gut integrierte Geflüchtete – unabhängig von ihrem Status!

Mit der Merkel‘schen Grenzöffnung 2015 war unausgesprochen natürlich auch ein Versprechen verbunden an die Menschen, die damals bei uns Zuflucht gesucht haben vor Krieg, Verfolgung, Unterdrückung und Armut: Das Versprechen, dass wir den Geflüchteten, welche Integrationsanstrengungen unternehmen und versuchen, sich bei uns eine neue Existenz aufzubauen, eine Zukunft in unserem Land bieten.

Fünf Jahre danach sieht die traurige Wahrheit ganz anders aus: Die Fälle von drohenden oder bereits vollzogenen Abschiebungen häufen sich, bei welchen große Integrationsbemühungen und -erfolge mit Füßen getreten werden.

Initiator: Manfred Hensler, Leiter Abendgymnasium Radolfzell, Dozent VABOE, Mitglied IF Konstanz, Mitglied inSi e.V. Singen

Weitere Informationen als PDF-Dokument


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Humanity First: Spendenaktion Telethon 2020

Die weltweite Spendenaktion „Telethon“ bittet um Spenden für einen guten Zweck:

Video

Hier können unterschiedliche Projekte ausgewählt

https://hfspen.de

und langfristige Patenschaften übernommen werden

https://humanityfirst.de/patenschaft/


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Bootsbauprojekt AMATASI

Mit Unterstützung der Singener Kriminalprävention hat das Bootsbauprojekt AMATASI begonnen. Unter Anleitung von Henning Brockmann wird in einem Gemeinschaftsprojekt ein polynesisches Doppelrumpfkanu in Singen gebaut. Es werden noch junge Bootsbauer*innen sowie ein Bauplatz gesucht.

Weitere Informationen als PDF-Dokument


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Schulungen für Neuzugewanderte im Landkreis Konstanz

Im Rahmen der Schulungsreihe „Leben in Deutschland“ bietet das Referat Integration des Landratsamtes Konstanz in Kooperation mit der Caritas und der Diakonie ein nachhaltiges und vielfältiges Schulungsangebot für Neuzugewanderte an. Auf dem Programm stehen folgende Themen: Deutsches Bildungssystem und Erziehung, Sexual- und Aufklärungsworkshops, Mieterqualifizierung, Schulden verhindern sowie Öffentliche Ordnung.

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inSi erhält Zuschlag für Förderprogramm "Migrantenorganisationen vernetzen und stärken"

Das Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg und das Forum der Kulturen Stuttgart https://www.forum-der-kulturen.de/ fördern mit dem Programm „Migrantenorganisationen vernetzen und stärken“ den Dialog zwischen Kommunen, Zivilgesellschaft und Migrantenorganisationen. In einer ersten Förderrunde wurden sieben Standorte in Baden-Württemberg ausgewählt, die mit einer Fördersumme von insgesamt 70.000 € unterstützt werden. Diese sind die Städte Ludwigsburg und Pforzheim, der Ortenaukreis und der Landkreis Raststatt sowie die Vereine inSi e.V. in Singen, Unser buntes Engen e.V. in Engen und der Freundeskreis Afrika e.V. in Schwäbisch Hall.

Am 22. Juli 2020 fand bereits das erste Kick-Off-Gespräch zwischen Vertreter*innen des Ministeriums für Soziales und Integration, des Forums der Kulturen e.V., inSi e.V. und der Kommune in Singen statt. Bei dem Treffen wurden die Schwerpunkte der zukünftigen Zusammenarbeit festgelegt. Beispielsweise wird das Forum der Kulturen inSi dabei unterstützen, den Vereinstag am 7. November 2020 zusammen mit den Vertreter*innen der migrantischen und internationalen Organisationen in Singen zu planen und durchzuführen.

Kontakt
Miglena Abrasheva
2. Vorsitzende inSi e.V.
Interkulturelles Zentrum im Alten Zollhaus
Caritasverband Singen-Hegau e. V.
Hegaustraße 42
78224 Singen
+49 (0) 07731 96 970 211
miglena.abrasheva@insi.team

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/land-foerdert-vernetzung-von-kommunen-und-migrantenorganisationen-1/


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Begleitung (w) für Arzttermine mit kurdischen Sprachkenntnissen gesucht!

Für eine 63-jährige Frau, wohnhaft in Singen, suchen wir eine Begleiterin für Arzttermine (ca. eimal im Monat), die einfache Dolmetschertätigkeiten übernehmen kann.

Falls Sie Zeit und Interesse haben, freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen!

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei:

Isabella Eisenhart (Isa.Eisenhart@web.de) oder
Miglena Abrasheva (abrasheva@catitas-singen-hegau.de)


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Notunterkunft „Nadja“ für zwangsverheiratete Migrantinnen startet

Mädchen und junge Frauen bis 21 Jahre, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, finden in ganz Deutschland bisher nur an fünf Orten anonyme Notaufnahmeplätze. Das bundesweit einmalige Angebot „Nadja“ der Evangelischen Gesellschaft in Baden-Württemberg nimmt junge Frauen von 14 bis 27 Jahren auf.

Weitere Informationen


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ONLINE INFORMATIONEN ZUR FREIWILLIGEN RÜCKKEHR

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) startet ein Informationsportal zur freiwilligen Rückkehr und Reintegration (MiRA - Migrant Registration Application).

Migrantinnen und Migranten können sich jetzt über MiRA für REAG/GARP vormerken lassen oder andere relevante Informationen zu ihrem Herkunftsland und Reintegrationsprogrammen anfragen. Damit steht ein niedrigschwelliges Angebot bereit, dass die Einholung von Basisinformationen zur freiwilligen Rückkehr und zur Reintegration sowie zur COVID-19 Situation online ermöglicht. Migrantinnen und Migranten haben ebenfalls die Möglichkeit, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen und können so umgehend informiert werden, wenn die Möglichkeit zur Ausreise in das entsprechende Herkunftsland wieder besteht.

MiRA ist in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar und seit letzter Woche online. Eine Vormerkung für eine freiwillige Ausreise auf dieser Plattform ist für Migrantinnen und Migranten unverbindlich.

Nähere Informationen unter Telefon: 07531 800-1135, Mobil: 0176 1800-1523 und https://online-antragsmodul.de/OAM/MIRA/Default.aspx

Weitere Informationen


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Kostenlose App und Lernplattform

Mit der kostenlosen App „Mein Vokabular“ kann mit einem selbst erstellten Bildwörterbuch Deutsch und insbesondere die Fachsprache gelernt werden.

Die App und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hwk-bayern.de/artikel/deutsch-lernen-mit-der-kostenlosen-app-meinvokabular-74,0,8685.html

Die Lernplattform „serlo.org" bietet Kurse, Lernvideos und viele Übungsaufgaben mit Musterlösungen an und ermöglicht im eigenen Tempo und selbstständig zu lernen.

Zur Plattform "serlo.org"


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INFOPORTAL Welcome to Baden- Württemberg

Das mehrsprachige Infoportal „Welcome2BW" des Flüchtlingsrat Baden-Württemberg will dazu beitragen, Asylsuchenden das Ankommen zu erleichtern und die Aufnahmebedingungen für geflüchtete Menschen konkret zu verbessern.

Die Angebote richten sich an Asylsuchende, an Flüchtlinge mit Bleiberecht sowie ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe.

Weitere Informationen


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Harrison Chukwu soll trotz Arbeitsplatz, ehrenamtlichem Engagement und guter Integration abgeschoben werden

Das Café Mondial meldet, dass der gut integrierte und ehrenamtlich engagierte Harrison Chukwu nach der Ablehnung des Härtefallantrags nach Nigeria abgeschoben werden soll. Nach dem Fall von Luckmann Lavall im vergangenen Jahr hat es die Politik trotz großen öffentlichen Drucks versäumt zu handeln. Menschen wie Harrison Chukwu müssen endlich eine realistische Möglichkeit bekommen, hier bleiben zu können. Hier die Stellungnahme des Vorstands von inSi e.V. und der Originaltext des Café Mondial, sowie die Webseite mit Petition und Video.

Stellungnahme des Vorstandes

Der Vorstand von inSi e.V. solidarisiert sich mit der Forderung von Café Mondial in Konstanz, dem seit über 8 Jahren in Konstanz lebenden, hervoragend integrierten Nigerianer Harrison Chukwu ein Aufenthaltsrecht einzuräumen. Es muss endlich ein Ende damit haben, dass es immer wieder Fälle wie den des Nigerianers Luckmann Lavall bei uns gibt, wo Geflüchtete, die sich bei uns bestens integriert und erfolgreich bemüht haben, sich in das Arbeitsleben einzugliedern und ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, unter Berufung auf geltendes Recht unter Mißachtung jeglicher humanitärer Aspekte einfach wieder abgeschoben werden.

Wir fordern unsere Politiker erneut und mit Nachdruck auf, mit einer Gesetzesänderung endlich den stichtagsbezogenen Spurwechsel zu ermöglichen und so endlich die unseligen Ausweisungsverfahren gegenüber Menschen zu beenden, die im Zuge der großen Fluchtbewegungen in den Jahren 2015 bis 2017 nach Deutschland gekommen sind, sich hier nach Kräften um ihre Integration bemüht haben und in vielen Fällen ihren Lebensunterhalt selbst verdienen.

Für den Vorstand von inSi - Integration in Singen e.V.

Manfred Hensler, 1. Vorsitzender


Zur besseren Einordnung hier der Originaltext des Café Mondial e.V. aus Konstanz

Liebe Freundinnen und Freunde von Harrison Ejike Chukwu,

vor etwa einem Jahr konnten wir die Zusage zur Ausbildungsduldung mit unserem Freund Harrison Chukwu feiern. Leider wurde diese Zusage nur zwei Wochen später von den Behörden wieder zurückgenommen. Uns blieb nur noch die Möglichkeit einen Härtefallantrag beim Innenministerium zu stellen.

Nun waren wir ein 3/4 Jahr zuversichtlich und konnten uns bei all den guten Entwicklungen schon fast nicht mehr vorstellen, dass es soweit kommt:

Leider haben wir heute die Ablehnung für unseren Härtefallantrag für Harrison vom 5.8.19, erhalten. Gegen diese Entscheidung sind leider keine Rechtsmittel mehr möglich. Wir sind sehr bestürzt und können nicht begreifen, warum unser gut integrierter Freund Harrison Chukwu nach 10 Jahren in Konstanz, Deutschland wieder verlassen soll und nach Nigeria zurück gehen muss.

Letzten Herbst sind in unserer Stadt hunderte Konstanzer auf die Straße gegangen, um aufgrund der Abschiebung von Luckmann Lavall für den Verbleib von gut integrierten, arbeitenden Geflüchteten zu demonstrieren. Momentan setzen sich überall auf der Welt Menschen gegen Rassismus und für die Gleichheit aller Menschen ein. Trotzdem ist es für Asylsuchende in unserm Land unsagbar schwer ein Bleiberecht zu erwirken, selbst wenn sie sich 10 Jahre lang hier integrieren und berufstätig sind. Unsere ganzen jahrelangen Bemühungen als Ehrenamtliche, Flüchtlinge bei uns zu integrieren, werden nicht gewürdigt. Genauso wenig die Bemühungen der Arbeitgeber, die den Menschen die Möglichkeit geben, in ihren Betrieben Fuß zu fassen.

Harrison arbeitet seit Dezember letzten Jahres (zuvor hatte er keine Arbeitserlaubnis) im Restaurant burro burro und ist dort im Team sehr gut integriert. Dies bestätigt ihm auch sein Arbeitgeber der ihn sehr gerne behalten will. Er wohnt in einer WG, zusammen mit einem deutschen Architekten und engagiert sich weiterhin an seinen freien Tagen beim Café Mondial, kümmert sich um seine Landsleute und hilft auch ihnen sich hier zu integrieren..

Nach all dem positiven Feedback in der Öffentlichkeit durch die Petition, die deutlich gemacht hat wie viele Freunde und Unterstützer Harrison in Konstanz gefunden hat, möchten wir nicht einfach so aufgeben.

Wir hoffen, dass wir weiter auf Euch zählen können. Wir bitten Euch alle sehr dringend,wenn Ihr irgendwelche Kontakte oder Ideen habt, meldet Euch bitte bei uns. Wir informieren Euch, wie es weitergeht!

mit sehr enttäuschten Grüßen

Daniela Winkler und Doris Künzel (Café Mondial Konstanz. eV)

Zur Petition und Video


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Digitale Lerntandems

Das Amt für Migration und Integration des Landratsamt Konstanz und die Stadt Konstanz unterstützen neu zugewanderte und geflüchtete Kinder sowie ihre Familien durch die Einrichtung digitaler Lerntandems. Das Ziel des Projektes ist, den Kindern in der Zeit des eingeschränkten Schulbesuchs eine digitale Eins-zu-eins-Unterstützung bei der Erledigung der Schul- und Hausaufgaben zu ermöglichen. Für die Einrichtung digitaler Lerntandems werden noch Interessierte gesucht.

Weitere Informationen als PDF-Dokument


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Corona-Informationsbücher für Kinder

Die Masse an Nachrichten und Informationen über Coronaviren und Covid19-Erkrankungen belasten nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Als Unterstützung für Eltern gibt es zwei kostenlose Bücher für Kinder vom Landesver-band der kommunalen Migrantenvertretungen (LAKA).

Das Buch "Coronavirus" ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet und wurde von Grüffelo-Schöpfer Axel Scheffler illustriert.

In der Pressemitteilung finden Sie weitere Information zum Buch und den Link zum Downloaden des deutschsprachigen Buches.

Das zweite Buch "Heldengeschichte" ist zum Vorlesen für Kindergarten- und Grundschulkinder geeignet und wurde im Rahmen eines Projekts der Referenzgruppe (RG) für Mentale Gesundheit und Psychosoziale Unterstützung (MHPSS) des Interagency Standing Committees (IASC) entwickelt.

Alle Übersetzungen in 65(!) Sprachen herunterladen

Weitere Informationen


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Zu Hause lernen

Da viele Präsenzkurse momentan nicht stattfinden können, bietet das vhs-Lernportal www.vhs-lernportal.de des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. (DVV) für Lernende kostenfreie digitale Angebote in den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen) sowie Deutsch als Zweitsprache an. Ergänzt wird dies durch Angebote zur Vorbereitung auf das Nachholen des Schulabschlusses und weitere Themen wie gesundheitliche Grundbildung. Dabei unterstützen Online-Lehrende die Lernenden.

Darüber hinaus bietet das Förderprogramm Integration durch Qualifikation (IQ) Material für den Einsatz im Unterricht bzw. zum Selbstlernen im Themenfeld Berufsbezogenes Deutsch zur Verfügung.

Weitere Informationen


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Info für Mitarbeiter*innen der Flüchtlingsunterkünfte im Landkreis Konstanz

Angebot eines Krisentelefons für psychisch belastete Geflüchtete
Der Verein vivo international e.V. und der Lehrstuhl Klinische Psychologie der Universität Konstanz bieten telefonische Beratung und Unterstützung für Geflüchtete, die sich in diesen herausfordernden Zeiten überfordert, hilflos, traurig, alleingelassen, schlaflos, verzweifelt oder auf eine andere Art psychisch belastet fühlen.

Alle Informationen zum Krisentelefon


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IQ-Netzwerk: Corona und Arbeitsrecht

Das "IQ Netzwerk - Integration durch Qualifizierung“, in dem auch die Beratungsstellen „Faire Integration“ angesiedelt ist, berät Geflüchtete und Drittstaatsangehörige in arbeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen. In der Zeit der Corona-Pandemie wird diese Beratung verstärkt nachgefragt. Daher wurden die bisher wichtigsten und häufigsten Fragen in einem Fragenkatalog zusammengeführt. Darüber hinaus bietet die Beratungsstelle Ansprechpartner*innen aus verschiedenen Herkunftsländern.

Die Dokumente werden laufend aktualisiert und unter www.faire-integration.de eingestellt.

FAQ Corona und Arbeitsrecht Deutsch

Questionnaire Coronavirus and Labor Law English

Telefonliste Bundesweite Beratung


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Teilzeitausbildung

Die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg, das Jobcenter Landkreis Konstanz, die Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee, die Handwerkskammer Konstanz, die Stadt Konstanz und das Landratsamt Konstanz bieten die Möglichkeit eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren: Ein Modell der Zukunft, das Chancen, beispielsweise für alleinerziehende Frauen, bietet.

Infos für Interessierte

Infos für Betriebe


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Unterstützung der inSi-Initiative zur Erleichterung der schwierigen Lebenssituation von Geflüchteten in Zeiten der Corona-Pandemie

Unterstützung des Offenen Briefes des Vorstandes von inSi e.V. durch die Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten im Landkreis Konstanz.

PDF-Download


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Gute Taten
Wir sind alle Nachbarn - darum jetzt helfen

Unser aller Leben ist durch die Ausbreitung des Coronavirus stark eingeschränkt. Dabei ist vor allem bei Älteren und Menschen mit Vorerkrankungen das Risiko sehr hoch, schwer zu erkranken. Und genau deshalb ist es umso wichtiger, an diejenigen zu denken, die jetzt die meiste Unterstützung brauchen. Darum möchten wir Sie auf die neue Plattform "Gute Taten - Wir sind alle Nachbarn" https://gutetaten.wochenblatt.net/ des Singener Wochenblatts und der Singener Online Agentur Blue Hippo hinweisen. Gute Taten bringt freiwillige Helferinnen und Helfer mit hilfsbedürftigen Menschen unkompliziert und schnell zusammen.


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Faire Mobilität - Corona-Krise: Info-Hotline für osteuropäische Beschäftigte

Das DGB-Projekt Faire Mobilität hat eine bundesweite Telefon-Hotline für Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen Ländern in fünf Sprachen eingerichtet. Mobile Beschäftigte aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Kroatien können sich ab sofort zu ihren Arbeitsrechten in Deutschland während der Corona-Krise informieren.

„Die Telefone unserer Beratungsstellen stehen nicht still“, so Szabolcs Sepsi, der in Nordrhein-Westfalen auf Rumänisch und Ungarisch berät. „Viele Kolleginnen und Kollegen bekommen jetzt Auflösungsverträge vorgelegt, die sie unterschreiben sollen. Andere haben Fragen zum Kurzarbeitergeld oder dazu, wer ihnen den Lohn zahlt, falls sie in Quarantäne müssen“.

Mehr und die Telefonnummern


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Das Land hilft

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus führen dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder im Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Für all diese Menschen und für uns alle hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Das Land hilft“ gestartet - eine Vermittlungsplattform, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer schnell und unbürokratisch zusammenbringt.

www.daslandhilft.de


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Offener Brief von Save me Konstanz e.V.

Da die andauernde Corona Pandemie uns ganz vergessen läßt, dass viele Menschen außerdem auf der Flucht in den überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln, im Grenzgebiet Türkei/Syrien und an der türkisch/griechischen Grenze in einer besonders kritischen Gefahrensituation leben müssen, setzt sich Save me Konstanz e.V. auch zusammen mit andern Organisationen für diese Menschen ein. Der Verein hat eine Stellungnahme verfaßt, mit der er deutlich machen will, welche Maßnahmen unbedingt durchgesetzt werden müssen, damit es für die Betroffenen nicht zu einer beispiellosen menschenrechtlichen und gesundheitlichen Katastrophe kommt.

Die Stellungnahme wurde u.a. an Andreas Jung, Jürgen Keck und Nese Erikli geschickt, mit der Bitte diese Forderungen zu unterstützen.

Reaktionen als PDF-Dokument herunterladen


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Reaktionen auf den offenen Brief des Vorstandes von inSi e.V.

Reaktionen von Jürgen Keck MdL, Nese Erikli MdL, Dorothea Wehinger MdL und Andreas Jung MdB auf den Offenen Brief des Vorstands bzgl. der Auswirkung der Corona-Krise auf Geflüchtete im Landkreis

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Auswirkung der Corona-Krise auf Geflüchtete
Offener Brief des Vorstandes von inSi e.V.

Offener Brief des inSi-Vorstands an die Abgeordneten Frau Nese Erikli MdL, Frau Dorothea Wehinger MdL, Herr Jürgen Keck MdL und Herrn Andreas Jung MdB

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Vereinspatenschaften Landkreis Konstanz

Das Referat Integration des Landkreis Konstanz fördert interkulturelle Begegnung und Zusammenarbeit auf Vereinsebene. Das Projekt Vereinspartnerschaften ermöglicht die enge Zusammenarbeit zwischen interkulturellen und mehrheitsgesellschaftlichen Vereinen an einem gemeinsamen Projekt. Den Projektideen sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Die Realisierung des gemeinsamen Projektes wird gefördert durch Expertenwissen und enge Begleitung von Seiten des Referates Integration, aber auch durch eine finanzielle Förderung.

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ArrivalNews - Zeitung in einfacher Sprache

ArrivalNews ist eine von ArrivalAid veröffentlichte Zeitung - speziell für Neubürger*innen. Sie soll helfen, sich in Deutschland zurechtzufinden und Menschen unterschiedlichster Herkunft auf ihrem Weg zu mündigen und gut informierten Bürger*innen unterstützen.

Die ArrivalNews ...

  • ist in einfachem Deutsch geschrieben
  • bietet zu jedem Text ein Glossar mit der Erklärung schwieriger Vokabeln
  • stellt in jeder Ausgabe einen (Ausbildungs-)beruf vor
  • liefert passende Stellen- und Ausbildungsangebote
  • behandelt aktuelle, politisch und gesellschaftlich relevante Themen
  • erscheint monatlich
  • ist kostenlos
  • informiert über Events und Veranstaltungen
  • ist mit viel Liebe gemacht
  • bietet noch einiges mehr

Die aktuelle Zeitung und alle Ausgaben unter: www.arrivalnews.de


Unser Stundenplan für Deutschunterricht für Migranten

 

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inSi e.V. - Integration in Singen

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Interkulturelles Zentrum im Alten Zollhaus
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