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Frauentreff in Singen

inSi e.V., das Jobcenter Landkreis Konstanz und die Stadt Singen laden zum Frauentreff ein, freitags von 9:00 bis 11:00 Uhr, Bürgerzentrum, August-Ruf-Straße 11/13.

Termine im Oktober

Termine im November und Dezember


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Soforthilfe und Evakuierung für Moria!

Der Vorstand von inSi e.V. fordert sofortige unbürokratische Katastrophenhilfe und die Evakuierung der Geflüchteten aus Moria durch aufnahmebereite Staaten, Länder und Kommunen. Die Bundesregierung muss dabei - auch im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft - in einer „Kooperation der Willigen“ voran gehen.

Über 12.000 Geflüchtete - davon etwa 4.000 Kinder – leben seit vielen Monaten unter völlig unzulänglichen Hygienebedingungen im Camp bei Moria auf der griechischen Insel Lesbos, das vergangene Woche vom 08.-09.09.2020 beinahe vollständig abgebrannt ist. Die nun obdachlosen Geflüchteten haben (fast) alles verloren und es gibt noch immer keine ausreichende Versorgung mit dem Nötigsten.  Unter ihnen herrscht Angst, im derzeit entstehenden Hilfs-Camp wieder hinter Zäunen eingesperrt und den ansteigenden Corona-Infektionen ausgeliefert zu sein. Das hat die Situation vergangene Woche eskalieren lassen.

Diese absehbare Katastrophe ist ein Armutszeugnis für Europa. Die Friedensnobelpreisträgerin Europäische Union missachtet mit ihrem Handeln die grundlegendsten moralischen Werte, die nicht nur in Deutschland im ersten Artikel unseres Grundgesetzes festgeschrieben sind: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Die schwierige und notwendige Neuausrichtung der gemeinsamen Asylpolitik darf nicht länger in Missachtung der Menschenrechte an den EU-Außengrenzen resultieren.

InSi e.V. unterstützt den offenen Brief zahlreicher Hilfsorganisationen mit einem Appell an die Bundesregierung, ihre Verantwortung wahrzunehmen und die derzeitige Blockadehaltung aufzugeben.

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Bitte um Unterstützung des inSi-Nachhilfeprojektes bei Spendenaktion „Schenken mit Herz“

Die Sparkasse Hegau-Bodensee unterstützt mit der Spendenplattform „Schenken mit Herz“ Projekte von Vereinen in unserer Region.

Von der Sparkasse ausgegebene Sparkassen-Taler können unter https://www.sparkasse-schenken-mit-herz.de/ an die teilnehmenden Vereine verteilt werden.

inSi e.V. ist mit dem Projekt „Miteinander lernen – inSi-Nachhilfeprojekte“ bei der Spendenaktion vertreten: https://www.sparkasse-schenken-mit-herz.de/project/miteinander-lernen-insi-nachhilfeprojekte/

Sparkassen-Taler erhalten Sie kostenlos und unkompliziert bei allen Filialen der Sparkasse Hegau-Bodensee. Die Sparkassen-Taler können Sie auf der Homepage der Sparkasse einlösen und auf ein oder mehrere Vereine verteilen.

Schauen Sie ruhig öfter bei den Filialen der Sparkasse Hegau-Bodensee vorbei, es gibt noch viele Sparkassen-Taler, die verschenkt werden können ;)

Weitere Informationen


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Bleiberecht für gut integrierte Geflüchtete

Der Nigerianer Harrison Chukwu ist in Konstanz bestens integriert, ist ehrenamtlich engagiert, arbeitet im Konstanzer Konzil und hat einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Nun wird er abgeschoben, aufgrund eines formalen Fehlers.

Zahlreiche Menschen, Institutionen, Politiker und auch inSi e.V. fordern, dass gut integrierte Geflüchtete mit verlässlicher Bleibeperspektive ein gesetzlich garantiertes Bleibericht erhalten.

Weitere Informationen auf seemoz.de

Quelle: Geiger, Jürgen: Strobl, Thomas und die „Alias-Identität“, veröffentlicht am 28.09.2020 in: seemoz, abgerufen am 08.10.2020 unter www.seemoz.de

Zum Südkurier-Artikel


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Aufruf an die Politiker*innen: Dauerhaftes Bleiberecht für gut integrierte Geflüchtete – unabhängig von ihrem Status!

Mit der Merkel‘schen Grenzöffnung 2015 war unausgesprochen natürlich auch ein Versprechen verbunden an die Menschen, die damals bei uns Zuflucht gesucht haben vor Krieg, Verfolgung, Unterdrückung und Armut: Das Versprechen, dass wir den Geflüchteten, welche Integrationsanstrengungen unternehmen und versuchen, sich bei uns eine neue Existenz aufzubauen, eine Zukunft in unserem Land bieten.

Fünf Jahre danach sieht die traurige Wahrheit ganz anders aus: Die Fälle von drohenden oder bereits vollzogenen Abschiebungen häufen sich, bei welchen große Integrationsbemühungen und -erfolge mit Füßen getreten werden.

Initiator: Manfred Hensler, Leiter Abendgymnasium Radolfzell, Dozent VABOE, Mitglied IF Konstanz, Mitglied inSi e.V. Singen

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Humanity First: Spendenaktion Telethon 2020

Die weltweite Spendenaktion „Telethon“ bittet um Spenden für einen guten Zweck:

Video

Hier können unterschiedliche Projekte ausgewählt

https://hfspen.de

und langfristige Patenschaften übernommen werden

https://humanityfirst.de/patenschaft/


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Land unterstützt Vereine

Das Ministerium für Soziales und Integration unterstützt mit einem Hilfspaket Vereine und Organisationen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in Not geraten sind oder zu geraten drohen. Die Förderung von maximal 12.000 € erfolgt einmalig und muss nicht zurückgezahlt werden. Die Mittel sind zur Deckung von laufenden Kosten vorgesehen, wenn diese durch Corona-bedingte Einnahmeverluste nicht mehr gezahlt werden können. Außerdem können zusätzliche Kosten für durch die Pandemie bedingte Schutzmaßnahmen gefördert werden.

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Fit im Ehrenamt

Im September startet wieder das neue VHS‑Programm der Fortbildungsreihe "Fit im Ehrenamt".
Das interessantes Programm greift unterschiedliche Aspekte des bürgerschaftlichen Engagements auf. Die Fortbildungen bieten die Möglichkeit zusätzliche Qualifikationen und praktische Fähigkeiten für die Vereinsarbeit zu erwerben. Die Stadt Singen unterstützt das ehrenamtliche Engagement indem sie die Kursgebühr bis zu 40,00 € pro Kurs übernimmt. Voraussetzung für eine Förderung: Bei der Anmeldung muss eine Bescheinigung mitgebracht werden, die die ehrenamtliche Tätigkeit seit mindestens einem Jahr in Ihrem Verein nachweist. Wichtig: Bei Nichterscheinen wird dem/r Angemeldeten die gesamte Kursgebühr in Rechnung gestellt.

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Fotowettbewerb: Mein Glücksmoment im Ehrenamt

Dass ehrenamtliches Engagement viel Sinn stiftet und Spaß macht, soll ein Fotowettbewerb zeigen, den die Stadt Singen ab dem 15. September zusammen mit Konstanz, Radolfzell und Allensbach startet. Unter dem Motto "mein Glücksmoment im Ehrenamt" solle möglichst viele Bilder gesammelt werden, die die schönsten Momente im Ehrenamt festhalten. Der Fotowettbewerb ist eine Aktion anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes, der am 5. Dezember stattfindet. Die besten Bilder werden in einer virtuellen Ausstellung gezeigt. Zu gewinnen gibt es zudem drei Singener Geschenkschecks in Höhe von 50, 30 und 20 Euro sowie eine Vereinspräsentation im Mitteilungsblatt "Singen Kommunal".

Die Aktion startet am 15. September und geht bis zum 15. November. Teilnehmen kann jede/r Ehrenamtliche, der oder die ein Foto entweder https://pollunit.com/polls/gluecksmomentsingen hochlädt oder auf Instagram mit dem Hashtag #glücksmomentsingen und @stadt.singen markiert. Nähere Infos und die Teilnahmebedingungen gibt es unter www.singen.de


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Bootsbauprojekt AMATASI

Mit Unterstützung der Singener Kriminalprävention hat das Bootsbauprojekt AMATASI begonnen. Unter Anleitung von Henning Brockmann wird in einem Gemeinschaftsprojekt ein polynesisches Doppelrumpfkanu in Singen gebaut. Es werden noch junge Bootsbauer*innen sowie ein Bauplatz gesucht.

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Schulungen für Neuzugewanderte im Landkreis Konstanz

Im Rahmen der Schulungsreihe „Leben in Deutschland“ bietet das Referat Integration des Landratsamtes Konstanz in Kooperation mit der Caritas und der Diakonie ein nachhaltiges und vielfältiges Schulungsangebot für Neuzugewanderte an. Auf dem Programm stehen folgende Themen: Deutsches Bildungssystem und Erziehung, Sexual- und Aufklärungsworkshops, Mieterqualifizierung, Schulden verhindern sowie Öffentliche Ordnung.

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inSi erhält Zuschlag für Förderprogramm "Migrantenorganisationen vernetzen und stärken"

Das Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg und das Forum der Kulturen Stuttgart https://www.forum-der-kulturen.de/ fördern mit dem Programm „Migrantenorganisationen vernetzen und stärken“ den Dialog zwischen Kommunen, Zivilgesellschaft und Migrantenorganisationen. In einer ersten Förderrunde wurden sieben Standorte in Baden-Württemberg ausgewählt, die mit einer Fördersumme von insgesamt 70.000 € unterstützt werden. Diese sind die Städte Ludwigsburg und Pforzheim, der Ortenaukreis und der Landkreis Raststatt sowie die Vereine inSi e.V. in Singen, Unser buntes Engen e.V. in Engen und der Freundeskreis Afrika e.V. in Schwäbisch Hall.

Am 22. Juli 2020 fand bereits das erste Kick-Off-Gespräch zwischen Vertreter*innen des Ministeriums für Soziales und Integration, des Forums der Kulturen e.V., inSi e.V. und der Kommune in Singen statt. Bei dem Treffen wurden die Schwerpunkte der zukünftigen Zusammenarbeit festgelegt. Beispielsweise wird das Forum der Kulturen inSi dabei unterstützen, den Vereinstag am 7. November 2020 zusammen mit den Vertreter*innen der migrantischen und internationalen Organisationen in Singen zu planen und durchzuführen.

Kontakt
Miglena Abrasheva
2. Vorsitzende inSi e.V.
Interkulturelles Zentrum im Alten Zollhaus
Caritasverband Singen-Hegau e. V.
Hegaustraße 42
78224 Singen
+49 (0) 07731 96 970 211
miglena.abrasheva@insi.team

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/land-foerdert-vernetzung-von-kommunen-und-migrantenorganisationen-1/


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Neue Homepage Gemeinsam Zukunft leben

Kurz vor Beginn der Ferienzeit startet die neue Homepage www.gemeinsamzukunftleben.de - die Gestaltungsplattform für ein demokratisches, lebendiges und sicheres Singen: Vielleicht hat die/der eine oder andere in der arbeitsfreien Phase Lust und Zeit über Videos interessante Menschen aus Singen und ihre Arbeit kennenzulernen, Präventions-Tipps für ein sicheres Leben von unserem Fachmann Thomas Heim zu erfahren, bei einer Umfrage zum Sicherheitsgefühl mitzumachen oder einfach nur mehr über die Arbeit der Singener Kriminalprävention zu erfahren. Alle Beiträge können kommentiert werden. Wir freuen uns über Ihre/Eure Meinungen, Statements und mehr …

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Begleitung (w) für Arzttermine mit kurdischen Sprachkenntnissen gesucht!

Für eine 63-jährige Frau, wohnhaft in Singen, suchen wir eine Begleiterin für Arzttermine (ca. eimal im Monat), die einfache Dolmetschertätigkeiten übernehmen kann.

Falls Sie Zeit und Interesse haben, freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen!

Bei Fragen melden Sie sich gerne bei:

Isabella Eisenhart (Isa.Eisenhart@web.de) oder
Miglena Abrasheva (abrasheva@catitas-singen-hegau.de)


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Notunterkunft „Nadia“ für zwangsverheiratete Migrantinnen startet

Mädchen und junge Frauen bis 21 Jahre, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, finden in ganz Deutschland bisher nur an fünf Orten anonyme Notaufnahmeplätze. Ab 1. Juli 2020 startet das bundesweit einmalige Angebot „Nadia“ der Evangelischen Gesellschaft in Baden-Württemberg, das junge Frauen von 14 bis 27 Jahren aufnimmt.

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Vorbereitung auf den externen Hauptschulabschluss für erwachsene Flüchtlinge/VABO-E

Die Beschäftigungsgesellschaft Landkreis Konstanz gGmbH bietet eine Maßnahme in Singen, mit der erwachsene Flüchtlinge auf den Hauptschulabschluss vorbereitet werden. Zur Zielgruppe gehören Zuwander*innen im Alter von 20 bis 40 Jahren. Die Maßnahme findet vom 14. September 2020 bis zum 25. Juni 2021 statt und umfasst 32 Unterrichtseinheiten pro Woche.

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ONLINE INFORMATIONEN ZUR FREIWILLIGEN RÜCKKEHR

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) startet ein Informationsportal zur freiwilligen Rückkehr und Reintegration (MiRA - Migrant Registration Application).

Migrantinnen und Migranten können sich jetzt über MiRA für REAG/GARP vormerken lassen oder andere relevante Informationen zu ihrem Herkunftsland und Reintegrationsprogrammen anfragen. Damit steht ein niedrigschwelliges Angebot bereit, dass die Einholung von Basisinformationen zur freiwilligen Rückkehr und zur Reintegration sowie zur COVID-19 Situation online ermöglicht. Migrantinnen und Migranten haben ebenfalls die Möglichkeit, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen und können so umgehend informiert werden, wenn die Möglichkeit zur Ausreise in das entsprechende Herkunftsland wieder besteht.

MiRA ist in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar und seit letzter Woche online. Eine Vormerkung für eine freiwillige Ausreise auf dieser Plattform ist für Migrantinnen und Migranten unverbindlich.

Nähere Informationen unter Telefon: 07531 800-1135, Mobil: 0176 1800-1523 und https://online-antragsmodul.de/OAM/MIRA/Default.aspx

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Kostenlose App und Lernplattform

Mit der kostenlosen App „Mein Vokabular“ kann mit einem selbst erstellten Bildwörterbuch Deutsch und insbesondere die Fachsprache gelernt werden.

Die App und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hwk-bayern.de/artikel/deutsch-lernen-mit-der-kostenlosen-app-meinvokabular-74,0,8685.html

Die Lernplattform „serlo.org" bietet Kurse, Lernvideos und viele Übungsaufgaben mit Musterlösungen an und ermöglicht im eigenen Tempo und selbstständig zu lernen.

Zur Plattform "serlo.org"


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INFOPORTAL Welcome to Baden- Württemberg

Das mehrsprachige Infoportal „Welcome2BW" des Flüchtlingsrat Baden-Württemberg will dazu beitragen, Asylsuchenden das Ankommen zu erleichtern und die Aufnahmebedingungen für geflüchtete Menschen konkret zu verbessern.

Die Angebote richten sich an Asylsuchende, an Flüchtlinge mit Bleiberecht sowie ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingshilfe.

Weitere Informationen


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Harrison Chukwu soll trotz Arbeitsplatz, ehrenamtlichem Engagement und guter Integration abgeschoben werden

Das Café Mondial meldet, dass der gut integrierte und ehrenamtlich engagierte Harrison Chukwu nach der Ablehnung des Härtefallantrags nach Nigeria abgeschoben werden soll. Nach dem Fall von Luckmann Lavall im vergangenen Jahr hat es die Politik trotz großen öffentlichen Drucks versäumt zu handeln. Menschen wie Harrison Chukwu müssen endlich eine realistische Möglichkeit bekommen, hier bleiben zu können. Hier die Stellungnahme des Vorstands von inSi e.V. und der Originaltext des Café Mondial, sowie die Webseite mit Petition und Video.

Stellungnahme des Vorstandes

Der Vorstand von inSi e.V. solidarisiert sich mit der Forderung von Café Mondial in Konstanz, dem seit über 8 Jahren in Konstanz lebenden, hervoragend integrierten Nigerianer Harrison Chukwu ein Aufenthaltsrecht einzuräumen. Es muss endlich ein Ende damit haben, dass es immer wieder Fälle wie den des Nigerianers Luckmann Lavall bei uns gibt, wo Geflüchtete, die sich bei uns bestens integriert und erfolgreich bemüht haben, sich in das Arbeitsleben einzugliedern und ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, unter Berufung auf geltendes Recht unter Mißachtung jeglicher humanitärer Aspekte einfach wieder abgeschoben werden.

Wir fordern unsere Politiker erneut und mit Nachdruck auf, mit einer Gesetzesänderung endlich den stichtagsbezogenen Spurwechsel zu ermöglichen und so endlich die unseligen Ausweisungsverfahren gegenüber Menschen zu beenden, die im Zuge der großen Fluchtbewegungen in den Jahren 2015 bis 2017 nach Deutschland gekommen sind, sich hier nach Kräften um ihre Integration bemüht haben und in vielen Fällen ihren Lebensunterhalt selbst verdienen.

Für den Vorstand von inSi - Integration in Singen e.V.

Manfred Hensler, 1. Vorsitzender


Zur besseren Einordnung hier der Originaltext des Café Mondial e.V. aus Konstanz

Liebe Freundinnen und Freunde von Harrison Ejike Chukwu,

vor etwa einem Jahr konnten wir die Zusage zur Ausbildungsduldung mit unserem Freund Harrison Chukwu feiern. Leider wurde diese Zusage nur zwei Wochen später von den Behörden wieder zurückgenommen. Uns blieb nur noch die Möglichkeit einen Härtefallantrag beim Innenministerium zu stellen.

Nun waren wir ein 3/4 Jahr zuversichtlich und konnten uns bei all den guten Entwicklungen schon fast nicht mehr vorstellen, dass es soweit kommt:

Leider haben wir heute die Ablehnung für unseren Härtefallantrag für Harrison vom 5.8.19, erhalten. Gegen diese Entscheidung sind leider keine Rechtsmittel mehr möglich. Wir sind sehr bestürzt und können nicht begreifen, warum unser gut integrierter Freund Harrison Chukwu nach 10 Jahren in Konstanz, Deutschland wieder verlassen soll und nach Nigeria zurück gehen muss.

Letzten Herbst sind in unserer Stadt hunderte Konstanzer auf die Straße gegangen, um aufgrund der Abschiebung von Luckmann Lavall für den Verbleib von gut integrierten, arbeitenden Geflüchteten zu demonstrieren. Momentan setzen sich überall auf der Welt Menschen gegen Rassismus und für die Gleichheit aller Menschen ein. Trotzdem ist es für Asylsuchende in unserm Land unsagbar schwer ein Bleiberecht zu erwirken, selbst wenn sie sich 10 Jahre lang hier integrieren und berufstätig sind. Unsere ganzen jahrelangen Bemühungen als Ehrenamtliche, Flüchtlinge bei uns zu integrieren, werden nicht gewürdigt. Genauso wenig die Bemühungen der Arbeitgeber, die den Menschen die Möglichkeit geben, in ihren Betrieben Fuß zu fassen.

Harrison arbeitet seit Dezember letzten Jahres (zuvor hatte er keine Arbeitserlaubnis) im Restaurant burro burro und ist dort im Team sehr gut integriert. Dies bestätigt ihm auch sein Arbeitgeber der ihn sehr gerne behalten will. Er wohnt in einer WG, zusammen mit einem deutschen Architekten und engagiert sich weiterhin an seinen freien Tagen beim Café Mondial, kümmert sich um seine Landsleute und hilft auch ihnen sich hier zu integrieren..

Nach all dem positiven Feedback in der Öffentlichkeit durch die Petition, die deutlich gemacht hat wie viele Freunde und Unterstützer Harrison in Konstanz gefunden hat, möchten wir nicht einfach so aufgeben.

Wir hoffen, dass wir weiter auf Euch zählen können. Wir bitten Euch alle sehr dringend,wenn Ihr irgendwelche Kontakte oder Ideen habt, meldet Euch bitte bei uns. Wir informieren Euch, wie es weitergeht!

mit sehr enttäuschten Grüßen

Daniela Winkler und Doris Künzel (Café Mondial Konstanz. eV)

Zur Petition und Video


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Digitale Lerntandems

Das Amt für Migration und Integration des Landratsamt Konstanz und die Stadt Konstanz unterstützen neu zugewanderte und geflüchtete Kinder sowie ihre Familien durch die Einrichtung digitaler Lerntandems. Das Ziel des Projektes ist, den Kindern in der Zeit des eingeschränkten Schulbesuchs eine digitale Eins-zu-eins-Unterstützung bei der Erledigung der Schul- und Hausaufgaben zu ermöglichen. Für die Einrichtung digitaler Lerntandems werden noch Interessierte gesucht.

Weitere Informationen als PDF-Dokument


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Corona-Informationsbücher für Kinder

Die Masse an Nachrichten und Informationen über Coronaviren und Covid19-Erkrankungen belasten nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Als Unterstützung für Eltern gibt es zwei kostenlose Bücher für Kinder vom Landesver-band der kommunalen Migrantenvertretungen (LAKA).

Das Buch "Coronavirus" ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet und wurde von Grüffelo-Schöpfer Axel Scheffler illustriert.

In der Pressemitteilung finden Sie weitere Information zum Buch und den Link zum Downloaden des deutschsprachigen Buches.

Das zweite Buch "Heldengeschichte" ist zum Vorlesen für Kindergarten- und Grundschulkinder geeignet und wurde im Rahmen eines Projekts der Referenzgruppe (RG) für Mentale Gesundheit und Psychosoziale Unterstützung (MHPSS) des Interagency Standing Committees (IASC) entwickelt.

Alle Übersetzungen in 65(!) Sprachen herunterladen

Weitere Informationen


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Zu Hause lernen

Da viele Präsenzkurse momentan nicht stattfinden können, bietet das vhs-Lernportal www.vhs-lernportal.de des Deutschen Volkshochschul-Verbands e.V. (DVV) für Lernende kostenfreie digitale Angebote in den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen) sowie Deutsch als Zweitsprache an. Ergänzt wird dies durch Angebote zur Vorbereitung auf das Nachholen des Schulabschlusses und weitere Themen wie gesundheitliche Grundbildung. Dabei unterstützen Online-Lehrende die Lernenden.

Darüber hinaus bietet das Förderprogramm Integration durch Qualifikation (IQ) Material für den Einsatz im Unterricht bzw. zum Selbstlernen im Themenfeld Berufsbezogenes Deutsch zur Verfügung.

Weitere Informationen


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Info für Mitarbeiter*innen der Flüchtlingsunterkünfte im Landkreis Konstanz

Angebot eines Krisentelefons für psychisch belastete Geflüchtete
Der Verein vivo international e.V. und der Lehrstuhl Klinische Psychologie der Universität Konstanz bieten telefonische Beratung und Unterstützung für Geflüchtete, die sich in diesen herausfordernden Zeiten überfordert, hilflos, traurig, alleingelassen, schlaflos, verzweifelt oder auf eine andere Art psychisch belastet fühlen.

Alle Informationen zum Krisentelefon


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IQ-Netzwerk: Corona und Arbeitsrecht

Das "IQ Netzwerk - Integration durch Qualifizierung“, in dem auch die Beratungsstellen „Faire Integration“ angesiedelt ist, berät Geflüchtete und Drittstaatsangehörige in arbeits- und sozialrechtlichen Fragestellungen. In der Zeit der Corona-Pandemie wird diese Beratung verstärkt nachgefragt. Daher wurden die bisher wichtigsten und häufigsten Fragen in einem Fragenkatalog zusammengeführt. Darüber hinaus bietet die Beratungsstelle Ansprechpartner*innen aus verschiedenen Herkunftsländern.

Die Dokumente werden laufend aktualisiert und unter www.faire-integration.de eingestellt.

FAQ Corona und Arbeitsrecht Deutsch

Questionnaire Coronavirus and Labor Law English

Telefonliste Bundesweite Beratung


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Teilzeitausbildung

Die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg, das Jobcenter Landkreis Konstanz, die Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee, die Handwerkskammer Konstanz, die Stadt Konstanz und das Landratsamt Konstanz bieten die Möglichkeit eine Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren: Ein Modell der Zukunft, das Chancen, beispielsweise für alleinerziehende Frauen, bietet.

Infos für Interessierte

Infos für Betriebe


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Unterstützung der inSi-Initiative zur Erleichterung der schwierigen Lebenssituation von Geflüchteten in Zeiten der Corona-Pandemie

Unterstützung des Offenen Briefes des Vorstandes von inSi e.V. durch die Integrations- und Flüchtlingsbeauftragten im Landkreis Konstanz.

PDF-Download


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Gute Taten
Wir sind alle Nachbarn - darum jetzt helfen

Unser aller Leben ist durch die Ausbreitung des Coronavirus stark eingeschränkt. Dabei ist vor allem bei Älteren und Menschen mit Vorerkrankungen das Risiko sehr hoch, schwer zu erkranken. Und genau deshalb ist es umso wichtiger, an diejenigen zu denken, die jetzt die meiste Unterstützung brauchen. Darum möchten wir Sie auf die neue Plattform "Gute Taten - Wir sind alle Nachbarn" https://gutetaten.wochenblatt.net/ des Singener Wochenblatts und der Singener Online Agentur Blue Hippo hinweisen. Gute Taten bringt freiwillige Helferinnen und Helfer mit hilfsbedürftigen Menschen unkompliziert und schnell zusammen.


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Faire Mobilität - Corona-Krise: Info-Hotline für osteuropäische Beschäftigte

Das DGB-Projekt Faire Mobilität hat eine bundesweite Telefon-Hotline für Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen Ländern in fünf Sprachen eingerichtet. Mobile Beschäftigte aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Kroatien können sich ab sofort zu ihren Arbeitsrechten in Deutschland während der Corona-Krise informieren.

„Die Telefone unserer Beratungsstellen stehen nicht still“, so Szabolcs Sepsi, der in Nordrhein-Westfalen auf Rumänisch und Ungarisch berät. „Viele Kolleginnen und Kollegen bekommen jetzt Auflösungsverträge vorgelegt, die sie unterschreiben sollen. Andere haben Fragen zum Kurzarbeitergeld oder dazu, wer ihnen den Lohn zahlt, falls sie in Quarantäne müssen“.

Mehr und die Telefonnummern


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Das Land hilft

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus führen dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder im Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Für all diese Menschen und für uns alle hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Das Land hilft“ gestartet - eine Vermittlungsplattform, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer schnell und unbürokratisch zusammenbringt.

www.daslandhilft.de


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Offener Brief von Save me Konstanz e.V.

Da die andauernde Corona Pandemie uns ganz vergessen läßt, dass viele Menschen außerdem auf der Flucht in den überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln, im Grenzgebiet Türkei/Syrien und an der türkisch/griechischen Grenze in einer besonders kritischen Gefahrensituation leben müssen, setzt sich Save me Konstanz e.V. auch zusammen mit andern Organisationen für diese Menschen ein. Der Verein hat eine Stellungnahme verfaßt, mit der er deutlich machen will, welche Maßnahmen unbedingt durchgesetzt werden müssen, damit es für die Betroffenen nicht zu einer beispiellosen menschenrechtlichen und gesundheitlichen Katastrophe kommt.

Die Stellungnahme wurde u.a. an Andreas Jung, Jürgen Keck und Nese Erikli geschickt, mit der Bitte diese Forderungen zu unterstützen.

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Reaktionen auf den offenen Brief des Vorstandes von inSi e.V.

Reaktionen von Jürgen Keck MdL, Nese Erikli MdL, Dorothea Wehinger MdL und Andreas Jung MdB auf den Offenen Brief des Vorstands bzgl. der Auswirkung der Corona-Krise auf Geflüchtete im Landkreis

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Auswirkung der Corona-Krise auf Geflüchtete
Offener Brief des Vorstandes von inSi e.V.

Offener Brief des inSi-Vorstands an die Abgeordneten Frau Nese Erikli MdL, Frau Dorothea Wehinger MdL, Herr Jürgen Keck MdL und Herrn Andreas Jung MdB

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Vereinspatenschaften Landkreis Konstanz

Das Referat Integration des Landkreis Konstanz fördert interkulturelle Begegnung und Zusammenarbeit auf Vereinsebene. Das Projekt Vereinspartnerschaften ermöglicht die enge Zusammenarbeit zwischen interkulturellen und mehrheitsgesellschaftlichen Vereinen an einem gemeinsamen Projekt. Den Projektideen sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Die Realisierung des gemeinsamen Projektes wird gefördert durch Expertenwissen und enge Begleitung von Seiten des Referates Integration, aber auch durch eine finanzielle Förderung.

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Mitarbeiter/innen gesucht!

Im Januar 2020 startete am Kompetenzzentrum Psychotraumatologie der Uni Konstanz das Projekt „Furchtlos“, das sich zum Ziel gemacht hat, unbegleitet und minderjährig eingereiste Flüchtlinge (bis zum Alter von 21 Jahren), die psychisch belastet sind, zu identifizieren und ihnen die Möglichkeit einer Psychotherapie, anzubieten. Dazu arbeiten wir eng mit dem Ausbildungszentrum für Psychotherapie Bodensee (apb) zusammen. Für viele Geflüchtete ist das Konzept der Psychotherapie jedoch fremd und die sprachliche Barriere kaum zu überwinden. Eine zentrale Rolle spielen daher die Gesundheitspaten und Dolmetscher, die eine Brückenfunktion zwischen den psychisch belasteten Geflüchteten und den Behandlern einnehmen werden.

Gesundheitspaten

Aufgabenbeschreibung
Die Gesundheitspaten helfen dabei, psychisch belastete Geflüchtete über die Möglichkeit und das Vorgehen einer Psychotherapie aufzuklären. Mögliche Missverständnisse oder besondere Erwartungen aufgrund des kulturellen Hintergrunds können vor, aber auch während der Therapie aufgedeckt und besprochen werden. Zudem ist der/die Gesundheitspate/in bei der Terminkoordination mit dem/der Behandler/in behilflich und begleitet den/die Geflüchtete/n zu den Terminen wenn nötig.

Dolmetscher

Aufgabenbeschreibung
In einem Gespräch mit den jungen Geflüchteten wird mit Hilfe eines kurzen Fragebogens deren psychische Belastung festgestellt. Für diese Gespräche benötigen wir Dolmetscher/innen. Bei einer psychischen Belastung wird den Geflüchteten eine Psychotherapie angeboten. Die Psychotherapie beinhaltet in den meisten Fällen die Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse und findet im Ausbildungszentrum für Psychotherapie Bodensee statt. Eine weitere Aufgabe der Dolmetscher/innen ist es, bei den wöchentlich stattfindenden Therapiesitzungen zu übersetzen.

Beide Aufgaben sind sehr gut kombinierbar.

Honorar
Die Bezahlung erfolgt auf Honorarbasis (20 Euro pro Stunde) oder als geringfügig Beschäftigte/r

Ihr Profil
Sie sollten sowohl die deutsche Sprache (mind. B2 Niveau) wie auch eine Sprache eines Herkunftslandes gut beherrschen und mit beiden Kulturkreisen vertraut sein. Da die Arbeit mit psychisch kranken Menschen belastend sein kann, sollten Sie über psychische Stabilität verfügen. Das Interesse an anderen Menschen, Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit sowie Belastbarkeit und Flexibilität sind wichtig. Erfahrungen in der Arbeit mit Geflüchteten oder im Gesundheitsbereich sind von Vorteil.

Wir bieten
Eine spannende Arbeit in einem multidisziplinären Team und professionelle Weiterentwicklung durch regelmäßige Schulungen und Supervisionen durch Experten. Bei regelmäßigen Treffen gibt es die Gelegenheit, sich im Team auszutauschen. Bei den Schulungen werden Ihnen Grundlagen zu psychischen Störungen, zum deutschen Gesundheitssystem, zu Strategien der Selbstfürsorge sowie zu den Regeln des Dolmetschens vermittelt.

Ansprechperson für Ihre Fragen ist Dr. Veronika Müller-Bamouh. Ihre Bewerbung in elektronischer Form (Unterlagen als pdf beigefügt) schicken Sie bitte an folgende Mail Adresse: veronika.mueller@uni-konstanz.de

Stellenbeschreibung als PDF-Dokument herunterladen

Flyer "Furchtlos"


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Landesfamilienpass 2020 ab sofort erhältlich

Mit dem Landesfamilienpass erhalten Kinder und deren Bezugspersonen vergünstigten oder kostenlosen Eintritt zu vielen spannenden Ausflugszielen im Land. Den Pass und die dazugehörige Gutscheinkarte für das Jahr 2020 können antragsberechtigte Familien ab sofort kostenlos bei ihrer jeweiligen Stadt- oder Gemeindeverwaltung beantragen.

Weitere Informationen


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ArrivalNews - Zeitung in einfacher Sprache

ArrivalNews ist eine von ArrivalAid veröffentlichte Zeitung - speziell für Neubürger*innen. Sie soll helfen, sich in Deutschland zurechtzufinden und Menschen unterschiedlichster Herkunft auf ihrem Weg zu mündigen und gut informierten Bürger*innen unterstützen.

Die ArrivalNews ...

  • ist in einfachem Deutsch geschrieben
  • bietet zu jedem Text ein Glossar mit der Erklärung schwieriger Vokabeln
  • stellt in jeder Ausgabe einen (Ausbildungs-)beruf vor
  • liefert passende Stellen- und Ausbildungsangebote
  • behandelt aktuelle, politisch und gesellschaftlich relevante Themen
  • erscheint monatlich
  • ist kostenlos
  • informiert über Events und Veranstaltungen
  • ist mit viel Liebe gemacht
  • bietet noch einiges mehr

Die aktuelle Zeitung und alle Ausgaben unter: www.arrivalnews.de


Unser Stundenplan für Deutschunterricht für Migranten

 

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inSi e.V. - Integration in Singen

Geschäftsstelle
Interkulturelles Zentrum im Alten Zollhaus
Hegaustraße 42 78224 Singen

Telefon: +49(0)7731 9263501
E-Mail: kontakt@integration-in-singen.de

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